Regeln für Werbung bei DACHTraffic

Hier steht, was deine Werbung mitbringen muss. Jede Regel ist da, damit deine Seite bei Menschen landet, die sie lesen können und guter Laune sind. Das ist der ganze Zweck.

Es sind sieben Punkte, und sie sind in fünf Minuten gelesen. Danach weißt du genau, woran du bist.

1. Du hast die Wahl: sofort oder erst geprüft

Veröffentlichen. Du trägst deine Werbung ein und sie ist im Umlauf. Du wartest auf keine Freigabe, und deine ersten Aufrufe kommen noch am selben Tag.

Bitte erst prüfen. Du bist dir nicht sicher, ob deine Seite durchgeht? Dann nimm diesen Knopf. Die Werbung wird angelegt und bleibt stehen, bis ich hingesehen habe. Genehmige ich, läuft sie sofort los.

Angesehen wird in beiden Fällen. Ich schaue in der Regel einmal am Tag auf alles, was neu ist oder eine neue Adresse hat. Wenn alles passt, erfährst du davon nichts und musst auch nichts tun.

Was bei einer Ablehnung passiert, steht unter Punkt 7. Kurz gesagt: Mit Bitte erst prüfen kostet sie dich nichts.

2. Deutsch bringt dir die Leser

Deine Seite ist auf Deutsch, oder sie lässt sich mit einem Klick umstellen. Dann verweise bitte gleich auf die deutsche Fassung.

Hier surfen Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine Seite, die sie nicht lesen können, klickt niemand weiter. Du zahlst dann für Aufrufe, aus denen nichts werden kann.

3. Impressum und Datenschutz mit einem Klick

Auf jeder öffentlichen Seite im Netz muss das Impressum und die Datenschutzerklärung mit einem Klick zu sehen sein. Das ist nicht meine Regel, das steht im Gesetz, und es schützt dich.

Ein Besucher, der beides findet, weiß, mit wem er es zu tun hat. Genau das ist der Unterschied zwischen einer Seite, auf der man etwas kauft, und einer, die man schnell wieder schließt.

Prüf also, ob beide Links auf deiner beworbenen Seite vorhanden sind. Im Fuß genügt, in der Kopfleiste ebenso. Nur verstecken darf man sie nicht.

Wir halten uns selbst daran, und zwar auch dort, wo es unbequem ist: Die Surfansicht hat keinen gewöhnlichen Fuß, weil der Rahmen die ganze Höhe braucht. Ihre eigene Fußzeile trägt Impressum und Datenschutz deshalb mit.

4. Keine Bilder und Videos dieser Art

Deine Seite zeigt nichts davon, auch nicht am Rand und auch nicht in der Werbung, die auf ihr läuft:

Der Grund ist einfach: Wer erschrickt, liest nicht weiter. Dein Angebot bekommt dann keine Aufmerksamkeit, sondern einen schnellen Klick auf die nächste Seite.

5. Diese Themen gehen hier nicht

Dazu alles, was gegen deutsches Recht verstößt. Das sagt sich von selbst, es steht hier trotzdem.

Auch diese Liste arbeitet für dich. Niemand sucht sich hier aus, was als Nächstes kommt, und deshalb steht deine Werbung nie neben einem Casino oder einer Weltuntergangsseite. Wer hier surft, bleibt entspannt, und entspannte Leser klicken weiter.

6. Deine Seite, dein Konto

Du trägst Seiten ein, die dir gehören oder für die du mit Erlaubnis wirbst. Dafür brauchst du ein bestätigtes Konto.

Deine digEts setzt du selbst ein, und du bestimmst Laufzeit, Tageslimit und Surfzeit. Niemand redet dir dabei hinein.

7. Wenn etwas nicht passt

Nicht nur ich sehe hin. Jeder Surfer kann eine Werbung melden, direkt im Surfprozess und mit einem Satz Begründung. Er bekommt digEts dafür, denn das hält den Umlauf sauber. Auf Glück zu setzen lohnt sich also nicht.

Dann lehne ich die Werbung ab, und du siehst das bei deinen Kampagnen. Mein Grund steht dabei, in einem Satz und ohne Textbaustein.

Du hast zwei Wege. Lösche die Werbung, dann bekommst du alle digEts zurück, die noch nicht verbraucht sind. Oder ändere die Adresse, dann sehe ich mir die Seite noch einmal an und sie läuft weiter.

Was eine Ablehnung kostet

Eine Prüfung ist Arbeit: Seite aufrufen, ansehen, entscheiden, Grund schreiben. Deshalb kostet eine Ablehnung 10 digEt. Das ist der Mindesteinsatz einer Werbung, und mehr wird es auch nicht.

Eine Genehmigung kostet nichts. Wer die Regeln liest und sich daran hält, verursacht diese Arbeit nicht. Für ihn ist die Prüfung umsonst, und das soll so sein.

Hast du Bitte erst prüfen genommen, war deine Werbung nie im Umlauf. Dann verlierst du außer der Wartezeit nichts, denn dein Budget liegt unangetastet da und kommt beim Löschen vollständig zurück.

Hast du dagegen veröffentlicht und ich lehne ab, läuft die Werbung weiter, bis du etwas tust. Sie verbraucht dabei digEts. Du verlierst also nichts, wenn du reagierst, und du gewinnst nichts, wenn du es aussitzt.

Dieselbe Adresse ein zweites Mal

Jede Ablehnung wird mit Datum notiert. Trägst du später wieder eine Adresse ein, die ich schon einmal abgelehnt habe, erscheint ein Hinweis mit meinem damaligen Grund.

Du bestätigst dann mit einem Haken, dass die Seite geändert ist. Danach geht es weiter, aber immer über die Prüfung. Sofort veröffentlichen lässt sich eine solche Adresse nicht mehr.

Es gibt dafür keine Sperre und keinen Ausschluss. Wer nachbessert, soll das auch können.

Du bist dir vorher nicht sicher? Dann nimm Bitte erst prüfen. Das ist genau dafür da, und es kostet dich keine digEts.

Zur Challenge

Wer Mitglieder wirbt, kann an der Challenge teilnehmen. Gezählt werden nur aktive Mitglieder, also Konten, die wirklich surfen.

Betreiberkonten sind ausgeschlossen. Wer die Challenge ausrichtet, kann sie nicht gewinnen. Das wäre ein unfairer Vorteil, denn ich kenne das System, werbe überall dafür und stünde immer oben. Deshalb ist das von Anfang an so und nicht erst, wenn es jemandem auffällt.

Was ich nicht verspreche

DACHTraffic bringt dir Aufrufe, keine Kunden. Wie viele Aufrufe eine Werbung bekommt, hängt davon ab, wie viele Menschen gerade surfen.

Für Ausfälle, für das, was auf deiner Seite passiert, und für das Ergebnis deiner Werbung hafte ich nicht.

Änderungen

Diese Regeln können sich ändern, zum Beispiel wenn ein Thema auftaucht, an das ich nicht gedacht habe. Es gilt die Fassung, die beim Eintragen deiner Werbung hier steht.

Stand: 17.10.2026